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Mehr Gehalt auf dem Papier, aber kaum mehr Geld im Portemonnaie. Für 2027 planen Unternehmen durchschnittlich 3,2 Prozent Gehaltserhöhung, doch die tatsächlichen Chancen hängen vor allem von der eigenen Leistung, der Branche und dem Verhandlungsgeschick ab.

Plötzlich steht der eigene Arbeitsplatz auf dem Spiel und die Sorge um das nächste Gehalt wächst. Wenn der Arbeitgeber Insolvenz anmeldet, entscheiden wichtige Fristen und die eigenen Rechte darüber, wie gut Beschäftigte finanziell abgesichert sind.

Einstiegsjobs sind 2026 deutlich seltener geworden, besonders in IT, Marketing und Projektmanagement. Doch nicht nur KI steckt dahinter, sondern vor allem die schwache Konjunktur und ein veränderter Arbeitsmarkt.

Ab 2027 könnten Unternehmen hoch vergütete Beschäftigte leichter gegen Abfindung trennen, was Gehaltsverhandlungen, Vertragsgestaltung und das Recruiting gefragter Spezialisten spürbar verändern dürfte.

Zum Ende des ersten Halbjahres 2026 arbeiteten laut Statistischem Bundesamt noch 691.500 Menschen in der Autoindustrie. Das sind 42.300 weniger als ein Jahr zuvor, ein Minus von 5,8 Prozent und der niedrigste Stand seit Beginn der Reihe im Jahr 2005.

Die Aktivrente macht Weiterarbeiten nach der Regelaltersgrenze steuerlich attraktiver. Für Arbeitgeber bringt sie neue Chancen – aber auch konkrete Pflichten in der Lohnabrechnung.

2026 sinkt der Frauenanteil in deutschen Vorständen erstmals seit Jahren. Besonders bei Neubesetzungen zeigt sich, warum der Fortschritt ins Stocken gerät.
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